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Sportklettern


Sportklettern ist eine Art des Freikletterns. Anders als beim technischen Klettern oder auch A-Klettern genannt, werden keine technischen Hilfsmittel wie Strickleitern, Steighilfen oder Steigeisen, verwendet. Auch das Festhalten an den Sicherungshaken ist tabu. Allerdings wird beim Sportklettern der Kletternde durch ein Seil, Karabiner, Klettergurt und einem Sicherungsgerät gesichert. Daher ist Sportklettern kein reines Freiklettern. Dies wäre ohne Sicherung und ist somit bei einem Fehler lebensgefährlich. Sportklettern ist also eine relativ sichere Sportart, falls alle Geräte in einem einwandfreien Zustand sind.  Beim Sportklettern steht der sportliche Aspekt im Vordergrund, es werden technisch anspruchsvollste Routen geklettert, teilweise über relativ kurze Distanzen. Das Erreichen des Gipfels ist dabei zweitrangig. Klettern erfordert ein sehr hohes Maß an Kraft, Ausdauer, und Intelligenz. Kreativität und Intelligenz sind wichtig um die nächsten Griffe und Tritte zu planen.


Die Trainingsmethoden im  Klettersport haben sich in den letzten 40 Jahren stark verändert. Das Niveau  im Klettern steigt dadurch stetig. Nicht ganz unbeteiligt daran sind dabei auch die Kletterhallen. Sie bieten ein optimales „Trainingslabor“. Dort können auch Anfänger innerhalb kürzester Zeit brauchbare Klettertechniken erlernen.

 

Sportkletterarten

Geschichte des Sportkletterns

 

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